Crossmedia-Marketing

Crossmedia-Marketing beschreibt die medienübergreifende Abstimmung von Marketing-Kampagnen. Mit einen inhaltlich und grafisch einheitlichen Konzept wird so die Werbewirkung erhöht.

Crossmedia-Marketing umfasst dabei sowohl die klassischen Marketing-Kanäle (TV, Print) als auch das Online-Marketing.

Der Aufbau einer crossmedialen Kampagne besteht dabei aus identischen Slogans und Bildmaterialeien, die sich wie ein roter Faden durch alle eingesetzten Kanäle ziehen sollten.

Oftmals werden Testimonials als medienübergreifende Botschaften eingesetzt. Auch ein Event kann als Bindeglied zwischen verschiedenen Medien fungieren.

Crossmedia-Kampagnen werden zeitlich optimal aufeinander abgestimmt, um größtmögliche Werbeeffekte zu erzielen.

Die Website oder speziell angelegte Mikrosites sollen die Crossmedia-Kampagne bestmöglich unterstützen und zur Interaktion mit dem Kunden aufrufen. Ale Werbemittel sollten die Website-Adresse enthalten.

Mit Crossmedia-Marketing kann die Online-Werbung mit der klassischen Werbung optimal verbunden werden. So unterstützen sich beide Kanäle gegenseitig und sorgen für eine höhere Werbewirkung.

Suchmaschinen-Marketing, sowohl SEA als auch SEO, sollte in die Crossmedia-Kampagne integriert werden, da viele Interessenten, animiert durch die Kampagne, auch in Suchmaschinen nach Markennamen und Slogans suchen.

Denken Sie auch an die mobile Optimierung und prüfen Sie, ob ihre Kampagneninhalte auch auf Smartphone und Tablet optimal zu Verfügung stehen.

Gewinnspiele und zweidimensionale QR-Codes können eine Möglichkeit bieten, eine Verknüpfung von Offline-Medien zu mobilen Endgeräten herzustellen oder grundsätzlich die Offline- mit der Online-Welt zu verbinden.

Über Cross-Channel-Marketing kann der Verkauf von Produkten über verschiedene Kanäle stattfinden und beworben werden. So lassen sich Käufe je nach Kundenbedürfnis über Katalog, Online-Shop oder einen Filiale abwickeln.

Mittels Crossmedia-Marketing haben Verlage die Möglichkeit, für verschiedene Medien zu publizieren. Damit können Inhalte sowohl für Printmedien als auch für Internet und mobile Endgeräte zur Verfügung gestellt werden Die Inhalte müssen dabei mediengerecht aufbereitet werden.

Zuletzt aktualisiert am 21.05.2022 von Edgar Selting.

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